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Vapir Mini Vaporizer

Hersteller
Verfügbarkeit
Auto Shut-Off
Kräuter
Öle
Aufwärmdauer< 1Minute(n)
Temperatur100 - 220°C

Beschreibung

Neues Modell verfügbar: Vapir Prima Test

Um es gleich vorweg zu nehmen. Der Oxygen Mini von Vapir ist sehr günstig. Ihr könnt den elektrischen, tragbaren Vaporizer schon für unter 100 Euro Euer eigen nennen. Bekanntlich ist der Preis aber nicht alles und so haben wir für Euch unter die “Haube” des Vapir Mini geschaut und wollen Euch unser Testergebnis nicht länger vorenthalten.

Mit nur 16,5 cm Länge ist der Vapir Oxygen Mini der kleinste tragbare Vaporizer mit Digitalanzeige auf dem Markt. Ihr könnt den Vapir in der Ausführung mit Netzteil oder mit einem separat erhältlichen, wiederaufladbaren Akku benutzen. Die Ladezeit der Akkus beträgt übrigens rund zwei Stunden und fällt damit im Vergleich zu anderen Vaporizern derselben Kategorie weder negativ noch positiv aus dem Rahmen.

Der Vapir Oxygen Mini als idealer Verdampfer

Der Oxygen Mini, kleiner Bruder des VapirRise, ist handlich und einfach zu bedienen. Erwähnenswert und für Euch wichtig ist, dass der Vaporizer über eine stufenlos zu regulierende digitale Temperatureinstellung verfügt, die Euch erlaubt, die Temperatur zwischen 100°C – 220°C zu regeln. Dabei könnt Ihr Eure gewünschte Verdampfungstemperatur mit +/- Knöpfen einstellen. Ist dies geschehen und Ihr startet nun den Vaporizer, dann braucht der Mini zwischen 2 und 3 Minuten, bis er sich gemäß Euren Einstellungen aufgeheizt hat.

Ablesen könnt Ihr dies an der roten LED. Diese zeigt den Aufheizvorgang an. Das Digitaldisplay informiert Euch zunächst über die gewählte Temperatur. Sofort danach wird Euch die momentan erreichte Temperatur angezeigt. Wechselt die LED ihre Farbe auf Grün, wisst Ihr dass der Oxygen Mini die für den Betrieb gewünschte Hitze erreicht hat.

Da Vapirs Kleinster über keinen Lüfter verfügt, arbeitet der Mini nahezu geräuschlos. Für einen tragbaren Vaporizer ist das prima, denn Ihr wollt diesen ja schließlich unterwegs benutzen. Störende Geräusche fallen also aus, und damit auch die neugierigen Blicke der unwissenden Gemeinde.

Der Oxygen Mini ist super einfach in seiner Bedienung. Kräuter in die Kammer stecken, Mundstück anbringen, das war’s. Mehr gibt es dazu nicht sagen. Dem Verdampfer entspringt gleichmäßiger und dichter Dampf. Das Heizelement versieht seine Aufgabe also ohne Murren und Knurren und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Einziger kleiner Kritikpunkt unsererseits ist das Mundstück. Dieses konnte uns nicht restlos überzeugen. Es ist aus Plastik gefertigt und wirkte, im Vergleich zum Gerät selbst, etwas billig.

Nach 20 Minuten durchgehendem Gebrauch streicht der Vapir Oxygen Mini die Segel und schaltet ab. Dies ist keineswegs negativ, sondern ist dem Schutz des Vaporizers geschuldet. Durch das Abschalten wird eine Überhitzung des Verdampfers verhindert. Schließlich wollt Ihr ja lange Spaß an Eurem Oxygen Mini haben. Ist der Überhitzungsschutz aktiv und der Vaporizer deaktiviert, kühlt er komplett ab. Dies nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch.


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