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Firefly 2 Vaporizer

(4 / 5 bei 1 Stimme)
Hersteller
Auto Shut-Off
Kräuter
Öle
Aufwärmdauer<1Minute(n)
Temperatur0 - 215°C

Dampfqualität:
(8/10 )
Temperaturtreue:
(8/10 )
Verarbeitung:
(7/10 )
Preis / Leistung:
(5/10 )

Firefly hat nichts mit Fliegen zu tun, oder?

Nein, mit Fliegen hat es in der Tat nichts zu tun meine Freunde, obwohl Ihr vor Freude über den neuesten Firefly Vaporizer am liebsten den nächsten Besen schnappen würdet und zsssssschhhh, weg wäret Ihr mit dem fantastischen Teil.

Hmm, jetzt wollt Ihr aber sicherlich wissen, warum ich so eine Aussage einfach so in den Raum werfen kann. Es ist mir eine Freude und gerne mache ich dass, bringe Licht ins Vaporizerdunkel und verheimliche nicht, dass ich mich in den Firefly 2 verliebt habe. Aber dazu gleich mehr.

Sind die Schwachstellen des Vaporizer ausgemerzt?

Ehrlicherweise muss man zugestehen, dass der alte Firefly eigentlich nur ein einziges richtiges Problem hatte, und dass war die bescheidene Batterielaufzeit. Wenn Ihr alte Reviews aufmerksam gelesen habt, dann ist Euch dass sicher selbst aufgefallen; deshalb muss an dieser Stelle nicht weiter darauf eingegangen werden.

Letztendlich hat Firefly Vapor, die Firma hinter den Firefly-Modellen, auf die Kunden gehört und emsig an einer Lösung gearbeitet, die sowohl die Batterielaufzeit per Ladezyklus als auch die Lebensdauer der neuen Batterie positiv verändert hat. Nach Firefly Vapor Angaben zufolge sogar um 100%, dass ist dann ein Kracher. Tests haben ergeben, dass Ihr mit einer vollen Batterie zwischen 6 Ladungen Kräuter vapen könnt, für jede Füllung sind 6-8 lange Züge möglich, jeder Zug bis zu 45 Sekunden lang.

Danach solltet Ihr eh Luft holen, sonst muss der Arzt her. Verwendet Ihr Konzentrate, dann reduziert sich die Batterielaufzeit ein wenig, aber nicht dramatisch. Interessant ist auch, dass Ihr nicht allzu lange auf die Batterie warten müsst, wenn Ihr sie aufladet. In den ersten 20 Lademinuten ist die Batterie schon zu 80% aufgeladen, nach 50 Minuten ganz sicher voll. Ach übrigens, wenn dann mal kein Strom vorhanden ist; der Firefly 2 kommt mit zwei Batterien. Ach, ein Lächeln huscht über mein Gesicht.

Putz ich mir da einen Wolf, oder sag mal?

Der Firefly kennt keine Performanceeinbrüche, auch wenn Ihr da mal ein wenig geschludert habt und dass Gerät länger nicht gereinigt wurde. Dass ist ja bei anderen Vaporizern so nicht der Fall, Filter Screens verstopfen leicht, Geschmack lässt nach oder es schmeckt nach altem Schuh. Toi, toi, toi, von all diesen Problemen bleibt der Firefly 2 verschont.

Wenn Ihr dann doch Zeit findet, um Euren Schatz zu reinigen, dann benötigt Ihr dazu lediglich Isopropyl-Alkohol. Damit reibt Ihr den Firefly 2 ab und die Brennkammer aus. Das wars schon. Super einfach und kaputt putzen könnt Ihr dabei auch nichts. Die Einfachheit, die uns Firefly Vapor hier vormacht, ist einzigartig und grandios.

Gibts auch Apps für den Firefly 2?

Es gibt sie, iOS und Android werden gleichzeitig bedient und verbinden sich mit dem Vaporizer via Bluetooth. Im Vergleich zu den PAX 3 Apps gibts für Firefly Vapor zwar noch ein wenig Arbeit, aber gemäß Firmenangaben wird kräftig an neuen Features rund um den Vaporizer gearbeitet. Im Moment könnt Ihr mit der App die Temperatur ändern, die Batterielebensdauer anzeigen lassen und einige Einstellungen über die App vornehmen.

Der Firefly 2 verfügt über 5 Temperatureinstellungen und einer zusätzlich besonders heißen Einstellung von 260 Grad für Konzentrate. Die 5 Temperaturen sind 171, 182, 193, 201 und 215 Grad Celsius. Mit den genannten Optionen und den in der Zukunft zu erwartenden Erweiterungen dürftet Ihr allemal auskommen und gleichzeitig gespannt sein, was sich die Hersteller noch so einfallen lassen werden.

Spielen Größe und Gewicht eine wichtige Rolle?

Aber ja. Wir reden schließlich von mobilen Geräten und da ist es sehr wohl eine berechtigte Frage, ob die Mobilität gegeben ist oder nicht. Gleich vorneweg, das Nachfolgegerät ist kleiner und leichter als sein Vorgänger. Und das erheblich. In Prozenten ausgedrückt, bringt der Firefly 2 nur 45% des Vorgängers auf die Waage und ist dabei auch noch 33% kleiner.

Der Diskretion beim Vapen tut dies sicherlich keinen Abbruch, hier hatte der dann doch etwas globigere Vorgänger einen kleinen Nachteil. Trotz allem fällt der Firefly auf, er kann nicht in der Hand verschwinden wie so mancher Pen-Vaporizer. Muss er aber auch nicht, und ehrlich gesagt, wer 329 Euro ausgibt für einen der besten, wenn nicht den besten mobilen Vaporizer der Welt, der will ihn ja auch nicht verstecken.

Ist das alles oder geht es noch besser?

Wem perfekt nicht gut genug ist, der möge sich bitte auf die Suche nach einem anderen Vaporizer machen. Vergesst aber dann bitte nicht, Eure schon gekauften bei mir an der Türe abzugeben, denn ich nehme die gerne mit Handkuss an. Spaß beiseite meine Freunde, ja, der Firefly 2 kostet Geld, und ja, dass ist viel Geld.

Allerdings ist er auch jeden Dollar oder Euro, den Ihr dafür ausgebt, wert. Ihr erhaltet fantastisches Flavor und ausgezeichnete Dampfqualität. Und dass in kürzester Zeit, denn der Firefly 2 benötigt nur 3-5 Sekunden um aufzuheizen. Und Jungs und Mädels, dass schmeckt und schmeckt und schmeckt. Mehr will ich und brauche ich nicht sagen. Schweigen. Anhimmeln. Mein Name is Firefly.

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