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Kräuter zum verdampfen

 

Ein guter Vaporizer ermöglicht es, dass diverse Inhaltsstoffe einer Pflanze schadstofffrei inhaliert werden können. Die Auswahl, die an Kräutern zur Verfügung steht, ist rießig und vielfätlig, sodass für fast jeden oder jede Vorliebe was Passendes dabei ist.

Auch was den Einsatz betrifft sind Vaporizer sehr flexibel, da es sogenannte mobile Vaporizers gibt die tragbar, handlich und unabhängig von einer Steckdose sind sowie stationäre Tischvaporizers die eher für den Gebrauch zuhause gedacht sind, da sie meistens elektrisch und somit Steckdosengebunden sind.


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Baldrian

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Es ist allgemein bekannt, dass Baldrian eine beruhigende Wirkung hat und bei Schlafproblemen Abhilfe schafft. Baldrian gehört zu den beliebtesten Beruhigungsmitteln und wird oft bei stressbedingten Krankheitsbildern, wie beispielsweise Herzproblemen oder Magenkrämpfen eingesetzt. Im Normalfall wirkt Baldrian entspannend und beruhigend.

Allerdings kann es bei Überdosierungen genau das Gegenteil bewirken und aufputschend wirken. Baldrian mag eine Vaporizer-Temperatur von etwa 235 Grad und kann hervorragend mit Melisse, Hopfenblüte und Weißdorn kombiniert werden. Die Wirkung durch Inhalation erfolgt im Vergleich zur Tropfen- oder Tee-Einnahme recht schnell.

Blauer Lotus

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Blauer Lotus hat eine beruhigende und schmerzlindernde Wirkung. Doch trotz seiner narkotischen Wirkung kann es auch zu euphorischen und berauschenden Zuständen führen. Man sagt blauem Lotus nach, dass er zu Halluzinationen und einem gesteigerten Lustempfinden führen kann, weshalb er als ein unumstößliches Wundermittel gilt.

Über die genauen Inhaltsstoffe dieser Wunderpflanze ist man sich allerdings nicht ganz sicher. Bei 100 – 125 Grad lässt sich diese Pflanze optimal vaporisieren. Dadurch entfalten sich nicht nur die Inhaltsstoffe hervorragend, sondern man umgeht auch den bitteren Eigengeschmack des Blaue Lotus.

Cannabis

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Laut Betäubungsmittelgesetz ist es natürlich problematisch, Cannabis zu konsumieren oder als Medikament einzusetzen. Dennoch ist der Einsatz von Cannabis aus rein medizinischer Sicht gar nicht so verwerflich, da es eine schmerzlindernde und appetitanregende Wirkung besitzt. Ebenso kann es bei Magenbeschwerden und Übelkeit eine sehr wohltuende Wirkung erreichen.

Leider ist es oftmals nur möglich, dass Cannabis durch Verbrennung in den Körper gelangt, wodurch der Körper aber auch durch andere Schadstoffe belastet wird. Außerdem wird durch das Verbrennen von Cannabis ein Großteil der Inhaltsstoffe vernichtet. Daher ist eine Phyto-Inhalation viel effizienter. Der Körper nimmt mehr Wirkstoffe auf und es eine 2 bis 3fach so hohe Wirkung wie bei der Verbrennung.

Des Weiteren ist die Aufnahme über den Vapo viel gesünder und angenehmer, da kein Rauch oder unangenehmer Geruch auftritt. Allerdings benötigt Cannabis für eine optimale Entfaltung die richtige Temperatur. Diese liegt bei 185-210 Grad. Bei diesen Temperaturen löst sich das THC und kann so über den Dampf in die Lungen aufgenommen werden.



Engelwurz

Engelwurz
Engelwurz oder auch Angelikawurzel genannt, benötigt für eine optimale Wirkungsweise eine Temperatur von 100-150 Grad. Die Wurzel hilft bei Magenbeschwerden und Depressionen sowie bei Rheuma, Stresssymptomen, Fieber, Kreislaufschwäche, Atemwegserkrankungen und Erkältungen. Vor der Verwendung muss die Angelikawurzel gründlich gereinigt und anschließend gespaltet und getrocknet werden.

Eukalyptus

eucalyptus
Eukalyptus zählt zu den australischen Myrtengewächsen und eignet sich prima zum Inhalieren. Eukalyptus verschafft bei verstopften Atemwegen wieder einen freien Atem.

Gerade bei Erkältungen ist die Inhalation von Eukalyptus zu empfehlen, da es so in die betroffenen Atemwege gelangen kann und so die Bronchien der Nasen- und Nebenhöhlen von Sekret befreien kann. Die Temperatur zum Inhalieren in einem Vaporizer sollte 130 Grad betragen.

Guarana

Guarana
Guarana ist eine aus Südamerika stammende Lianenart, die gerne bei Kreislaufbeschwerden eingesetzt wird. Da Guarana eine erfrischende und anregende Wirkungsweise hat, ist es ebenso ein aktivierender Fitmacher. Die Lianenart hat einen hohen Koffein-Gehalt, doch es kommt nur selten zu einem sogenannten Koffein-Schock, da es eine sanfte Wirkung hat.

Darüber hinaus wird Guarana auch als Kopfschmerzmittel und Fiebersenker eingesetzt. Ferner hilft es auch bei Atemnot und Magenbeschwerden. Allgemein lässt sich sagen, dass Guarana den gesamten Körper kräftigt und sogar dem Sexleben einen positiven Aufschwung verleihen soll. Die Guaranasamen müssen zur Inhalation pulverisiert sein und bei ca. 190 Grad inhaliert werden.

Hopfen

Hopfen
Hopfen zählt zu den Hanfgewächsen und findet vorwiegend Verwendung zum Bierbrauen. Doch auch zur Phyto-Inhalation ist es bestens geeignet, da diese Art der Methode die Wirksamste ist.

Die Inhalation von Hopfen wird insbesondere bei Migräne, Abgespanntheit leichten Depressionen und Angstzuständen sowie bei Schlafproblemen empfohlen. Die ideale Verdampfungstemperatur des Hopfens liegt bei 130 Grad. Neben Bitterstoffen enthält Hopfen auch noch ein ätherisches Öl, dem man die Stabilisierung der Nervenzellen nachsagt.

Ingwer

ingwer
Ingwer stammt aus Asien und kann auch problemlos inhaliert werden. Ingwer hat eine vielseitige Wirkung und hilft zum Beispiel durch Inhalation bei Schluckauf, Migräne, Erkältungsbeschwerden, Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Kreislaufbeschwerden.

In Kombination mit Salbei ist Ingwer ein gutes Mittel gegen Halsschmerzen. Die Ingwerwurzel wird am besten pulverisiert bei 130 Grad inhaliert.Natürlich kann man Ingwer aber auch wie einen Tee in flüssiger Form vaporisieren.

Johanniskraut

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Johanniskraut ist ein echtes Wundermittel bei Depressionen und emotionalen Verstimmungen. Die Wirkung über eine Inhalation erfolgt sehr schnell und effizient, da bei der Inhalation 90% der Wirkstoffe des Johanniskrautes freigesetzt werden. Allerdings ist Johanniskraut nur zuverlässig wirksam, wenn es regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen oder inhaliert wird.

Kamille

Kamille
Schon lange ist bekannt, dass Kamillentee absolut hilfreich bei Magen- und Darmbeschwerden sowie Unterleibsschmerzen ist. Doch gerade wenn Atemwege erkrankt sind, wie zum Beispiel bei einem Husten oder gar einer Bronchitis, ist die Inhalation von Kamille die wirksamste und vor allem schnellste Methode.

Eine optimale Vaporisierung von Kamille erfolgt bereits schon bei 100 bis 125 Grad. Man sagt aber auch, dass man bei Kamille sogar bis auf 190 Grad hochgehen kann und trotzdem noch eine optimale Wirkung erzielt. Eine beliebte Kombination ist Kamille mit Melisse. Allgemein hilft Kamille auch noch gegen Entzündungen.

Lavendel

lavender
Lavendel vertreibt nicht nur Motten oder anderes Ungeziefer, sondern ist auch sehr wirksam bei Entzündungen, Hautproblemen, Nervosität und Schlafstörungen. Nebenbei optimiert Lavendel sogar den Gallenfluss. Lavendel hat eine enorm ausgleichende Wirkung auf ein schwaches Nervensystem und bringt in ein aufgewühltes Leben Harmonie.

Lavendel ist sehr wirksam bei offenen Wunden, da es auf Keime sehr allergisch reagiert und diesen sofort den Nährboden nimmt. Vaporisiert wirkt Lavendel super bei Erkrankungen der Nebenhöhlen, da der Dampf diese Stellen hervorragend erreicht. Die Optimaltemperatur liegt bei 100 bis 125 Grad.

Melisse

Melisse
Melisse enthält wie Rosmarin ein ätherisches Öl und lässt sich optimal bei einer Temperatur von 130 Grad vaporisieren und inhalieren. Melisse wirkt beruhigend und hilft so wunderbar bei Schlafbeschwerden und Nervosität.

Melisse lässt sich aber auch gut mit anderen Pflanzen wie Kamille und Baldrian mischen. Informationen über das Mischverhältnis und die genaue Wirkungsweise kann man sich in der Apotheke besorgen.

Passionsblume

Passionsblume
Die Passionsblume ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern enthält auch viele Wirkstoffe, die bei richtiger Anwendung positiv auf den menschlichen Organismus wirken. Die Wirkstoffe der Passionsblume helfen in erster Linie bei Schlafproblemen, weshalb sie auch den Beinamen “Schlafblume” besitzt. Doch auch bei Herzrasen, Magenbeschwerden und psychosomatischen Problemen wird die Passionsblume aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung oft empfohlen.

Pfefferminze

Pfefferminze
Für sämtliche Verwendungen der Pfefferminze sollte man stets nur die Blätter verarbeiten. Fast jeder weiss, dass Pfefferminze eine wunderbare Wirkung bei Atemwegserkrankungen hat. Aber auch bei Gallen- und Leberproblemen bewirkt sie wahre Wunder. Des Weiteren ist Pfefferminze ein hervorragend geeignetes Mittel bei Hautproblemen, Menstruationsbeschwerden, Unruhe, Krämpfen und Verdauungsproblemen.

Außerdem wirkt Pfefferminze desinfizierend und im Allgemeinen schmerzlindernd. Für den Vaporizer ist die Pfefferminzpflanze optimal geeignet und fühlt sich bei Temperaturen um die 100 bis 150 Grad sehr wohl. Durch den frischen Duft und Geschmack eignet sich Pfefferminze auch zum Inhalieren, wenn man keine gesundheitlichen Beschwerden hat.

Rosmarin

Rosmarin
Rosmarin hat auf den Magen eine anregende Wirkung und kann neben dem auch noch krampflösend, blutreinigend, herzstärkend sowie allgemein stärkend sein. Inhaliert wirkt Rosmarin besonders gut bei grippalen Infekten und Husten.

Da es eine durchblutende Wirkung hat, kann man es außerdem bei Durchblutungsstörungen in den Beinen und Armen sowie Kreislaufbeschwerden anwenden. Vaporisiert wird dass Lippenblütengewächs am besten bei 130 Grad. Bei einer Schwangerschaft darf Rosmarin in keiner Weise eingesetzt werden.

Salbei

Salbei
Um Salbei zu vaporisieren, braucht man nur seine Blätter und einen Vaporizer mit einer Temperatur von 190 grad. Salbei sagt man eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung nach.

Außerdem wirkt es krampflindernd, hustenlösend, beruhigend und desinfizierend. Durch das ätherische Öl Thujon kann es bei Überdosierungen zu Halluzinationen kommen. Allerdings muss es da schon zu übernatürlichen Überdosierungen kommen, die mittels Vaporizer nahezu ausgeschlossen sind.

Thymian

Thymian
Thymian ist ein Lippenblütengewächs und Kraut in einem. Man kann es wie die vielen anderen Kräuter auch ohne Weiteres inhalieren. Es enthält viele ätherische Öle, die gerade durch das Vaporisieren freigesetzt werden und so für die Lungen und Bronchien wahre Wunder bewirken kann.

Da Thymian schleimlösend und antibakteriell ist, wirkt es vor allem bei sämtlichen Arten von Husten-Problemen sowie bei Atemwegsentzündungen und einer Bronchitis. Außerdem wirkt Thymian appetitanregend, verdauungsfördernd, menstruationsregulierend sowie bei Blähungen und Verstopfungen. Bei Magenbeschwerden ist eine Inhalation natürlich nicht sonderlich hilfreich, da die Dämpfe so ja ins Atemsystem und nicht ins Verdauungssystem gelangen.

Daher empfiehlt sich in diesem Fall eher eine Einnahme in Form von Tee. Da Thymian nur bei einer extremen Überdosierung Nebenwirkungen hat, die mit einem Vapo nahezu ausgeschlossen sind, kann Thymian auch schon von Kindern inhaliert werden. Optimale Temperatur liegt bei 190 Grad.