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PAX 2 Vaporizer

(4.5 / 5 bei 52 Stimmen)
Hersteller
Auto Shut-Off
Kräuter
Öle
Aufwärmdauer< 1Minute(n)
Temperatur182 - 215°C

Dampfqualität:
(9/10 )
Temperaturtreue:
(9/10 )
Verarbeitung:
(10/10 )
Preis / Leistung:
(7/10 )

Beschreibung

Neue Version verfügbar: PAX 3 Test

Der Nachfolger des wohl meist verkauften tragbaren Vaporizer PAX, der PAX 2, ist ein Hochleistungsverdampfer, der zurecht in der Spitzengruppe der World-Vaporizer-Liga mitspielt. Die Hersteller des Gerätes werben mit Superlativen wie unereichte Haptik, einmaliges Design, ultradünnes Kapton-Heizelement, hochmodernste Technik in einem hochwertigen Aluminiumgehäuse und last but not least dem genialen Bewegungs- und Lippensensor. Die Featureliste hört sich zugegebenermaßen eindrucksvoll an, aber lasst uns mal genauer hinsehen, ob der PAX 2 alles halten kann, was er so verspricht.

Der erste genauere Hingucker führt uns zu den Temperatureinstellungen. Oft müssen wir uns bei den mobilen Verdampfern mit festgelegten und nicht änderbaren Temperatureinstellungen herumschlagen. Nicht so beim PAX 2. Das Gerät bietet vier Temperaturstufen, welche über LED-Striche abgelesen werden können. Dabei bedeutet 1 Strich “Low” eine Temperatur von 182°C, die “Medium”-Einstellung zeigt 2 Striche bei einer Temperatur von 193°C, “Medium High” lässt mit 204°C und 3 Strichen grüßen und “High” kommt mit passablen 216°C und dazugehörigen 4 Strichen in der Anzeige daher. Da bleibt es also dem User allein überlassen, mit welcher Hitze die Kräuter genossen werden wollen.

Der PAX 2 hat bei uns nach ca. 1 Stunde reiner Betriebszeit gestreikt und wollte aufgeladen werden. Aufgeladene Geräte zeigen ihren Ladestatus über das X am Gerät an, sobald es ganz weiß ist, ist die Batterie komplett aufgeladen. Triggern könnt Ihr die Anzeige, indem Ihr den PAX 2 dreimal leicht schüttelt. Der Ladevorgang dazu dauert rund 3 Stunden. Es ist schwierig anzugeben, für wie viele Züge eine volle Batterieladung ausreicht, da sich dies mit den verwendeten Kräutern und unterschiedlicher Temperaturen verändern kann. Vage kann gesagt werden, dass eine Batteriefüllung für 5–10 Sessions á 10–25 Zügen ausreichen sollte.



Die X-LED des PAX 2 hat weitere Funktionen. Sie zeigt durch ein pulsierendes violettes Licht an, dass das Gerät sich aufheizt. Wechselt die LED-Farbe von Violett auf Grün ist der Verdampfer betriebsbereit. Das dauert je nach gewählter Temperatur zwischen 30 und 60 Sekunden. Mit Hilfe des Mundstücks, welches gleichzeitig als Schalter für die vier Temperatureinstellungen Verwendung findet. Drückt das Mundstück einfach ca. 2 Sekunden lang, dann könnt Ihr ganz einfach durch mehrmaliges Drücken Euren gewünschten Wert einstellen.

Die Temperatureinstellungen arbeiten beim PAX 2 eng mit dem Bewegungs- und Lippensensor zusammen. Zunächst zum Bewegungssensor. Er macht den PAX 2 sicherer als je zuvor, denn der Sensor erkennt, wenn Ihr das Gerät aus der Hand legt. Passiert dies, geht der Verdampfer sofort in den Stand-By-Modus und schont so Batterie und in der Kräuterkammer befindliche Kräuter.

Der Lippensensor dagegen hat eine andere Aufgabe. Er ist verantwortlich für die Temperatursteuerung, wenn der Sensor erkennt, dass Ihr das Gerät an Eure Lippen geführt habt. So werden den Kräutern nur dann deren Wirkstoffe entzogen, wenn die Lippen am Gerät und deshalb sofort inhaliert werden kann. Besser geht es nicht, denn Kräuter werden auf diese Weise nicht “verbrannt”. Passiert weder eine Bewegung noch ein Lippenkontakt dann schält das Gerät nach drei Minuten komplett aus.

Der PAX 2 ist wohl der Prototyp des mobilen Verdampfers. So klein, so leicht und dennoch so powervoll. Mit 9,8 cm in der Höhe, 3,1 cm in der Breite und 2,2 cm in der Tiefe findet der Vaporizer selbst in der kleinsten Tasche Platz. Dabei wiegt der Verdampfer sage und schreibe nur noch 90 Gramm. Die Leistungsdaten erlauben es, den kleinen Begleiter in ausreichenden Sessions zu nutzen, so dass Ihr damit auch einmal über den Tag kommt. PAX 2 lautet also der Name, den man sich merken muss, wenn über Topmodelle in der mobilen Vaporizer-Szene gesprochen wird.


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Erfahrungsberichte

Kommentare

USER 10. Juni 2016 um 4:18

Erster Eindruck:

Wenn die Verpackung geöffnet wird, erwartet einen ein gut sortierter Inhalt. Zentral präsentiert findet man den PAX 2 tragbaren Vaporizer, links und rechts davon befinden sich in Boxen verstaut, das magnetische Ladegerät mit USB-Anschluss, Zubehör und Reinigungsset, sowie 1 gehobenes Mundstück, welches als Alternative zum flachen Mundstück verwendet werden kann. Den PAX 2 gibt es in vier verschiedenen Farben (Silber, Schwarz, Blau und Rot + einer Limited Edition in Gold). In meinem Fall ist er schwarz. Der erste Eindruck ist hier also mehr als positiv.

Zweiter Eindruck:

Design wurde hier groß geschrieben. Das Gerät wirkt durch das glänzende, quer geschliffene Gehäuse aus eloxiertem Aluminium sehr edel und qualitativ hochwertig. Dieses Gefühl wird beim Halten in der Hand durch das Eigengewicht von 90 Gramm unterstützt. Auch die LED-Anzeige in der oberen Hälfte wertet das Gerät optisch auf. Der nur 9,8 cm hohe, 3,1 cm breite und 2,2 cm tiefe Vaporizer passt in jede Tasche und hat dadurch den Titel „Portable Vaporizer“ mehr als verdient. Der zweite Eindruck über Qualität und Design des Geräts ist sehr überzeugend.

Bedienung:

In der Verpackung finden wir eine kurze Übersicht, die in vier Schritten erklären sollte, wie der Vaporizer zum Einsatz gebracht werden kann. Diese Anleitung erfüllt meiner Meinung nach seinen Zweck nicht richtig und dadurch sollte man sich auf der Homepage des Herstellers ein kurzes Bedienungsvideo ansehen, um auch wirklich alles richtig zu machen und die verschiedenen Funktionen zu verstehen.

Nachdem man das erledigt hat, fällt es einem leicht, die Heizkammer zu füllen, das Gerät einzuschalten, eine der vier verschiedenen Temperatureinstellungen zu wählen, 30 – 60 Sekunden zu warten bis das Gerät aufgeheizt ist und dann kräftig zu ziehen. Der tragbare Vaporizer hat eine lange Akkulaufzeit und schützt diese zusätzlich durch die Bewegungs- und Berührungssensoren. Das Aufladen via magnetischen Ladegerät ist in 2 Stunden erledigt und er ist wieder voll einsatzbereit. Die Bedienung des PAX 2 ist nach kurzer Lernphase einfach und angenehm.

Dampfqualität:

Über die vier Temperatureinstellungen kann man den Vaporizer von 182 °C bis 215 °C aufheizen und so entscheiden ob man eher weniger oder mehr Dampf inhalieren möchte. Die Dichte des Dampfs reicht von fast nicht sichtbar bis leicht sichtbar. Geschmacklich sind die unteren Temperaturebenen optimal, da hier der Geschmack des verwendeten Krauts besonders gut zur Geltung kommt. Nebengeschmack gibt es keinen, da der Dampfkanal aus medizinisch unbedenklichen Materialien besteht.

Aufpassen: Beim erhöhten Mundstück kann es für die Lippe heiß werden. Besser ist das flache Mundstück zu verwenden oder das erhöhte mit den Lippen zu umfassen.

Alle haben in 2012 auf ihn gewartet und lasst Euch sagen, die Erwartungen an den Pax Vaporizer sind eigentlich alle durch den kleinen, tragbaren Vaporizer erfüllt worden. Hmm, eigentlich? Gibt es da etwa doch Schwachstellen am Pax? Nicht wirklich, wir alle können also Ruhe bewahren und den Pax bedenkenlos genießen. Trotzdem möchten wir Euch zwei Punkte, die uns eher weniger überzeugt haben, mitteilen. Doch dazu später mehr. Ploom, die Macher des Pax Vaporizer haben mit dem Verdampfer einen tollen Coup gelandet. Speziell die Aufmachung und das Design kann überzeugen und wird Euch ebenso begeistern wie uns.

Man merkt, dass Ploom sich wirklich Gedanken gemacht hat und die gebürstete, eloxierte Aussenschale aus Aluminium lässt den Pax elegant und edel erscheinen. Einzig und allein seine vierfarbige LED-Lampe durchkreuzt das Außenaluminium, stört aber keineswegs, sondern hält nichts anderes als brauchbare Informationen für Euch bereit. Das im Pax verwendete Plastikmaterial ist darüberhinaus ebenfalls von edler Natur, stark und beschädigungssicher, und lässt Euch mit Sicherheit nicht hängen. Zusätzliche Knöpfe oder Ähnliches werdet Ihr vergeblich suchen, der Pax kommt ohne solche ganz gut zurecht.

Hosentaschentauglich ist der Verdampfer klein genug, um auch noch in schon gefüllten Taschen Platz zu finden. Ihr könnt ihn mit einer Faust umschließen und dass sagt schon Alles. Aus medizinischen Gesichtspunkten ist der Pax auf der sicheren Seite. Alle Teile sind als unbedenklich eingestuft. So ist das gut und so soll es sein. Beim Kauf des Verdampfers lässt Euch Ploom die Wahl zwischen den Farben Schwarz, Kobaltblau und Lila. Bevorzugt werden kann aus unserer Sicht keine der Farben. Das will meinen, dass die Wahl der Farbe der Eleganz des Pax keinen Abbruch tut. Elegant bleibt elegant. Ob in schwarz, blau oder lila spielt dabei keine Rolle.

Saubere und gesunde Inhalationsluft – der PAX Vaporizer

Nun aber ins Eingemachte: In weniger als 1 Minute seid Ihr mit dem Pax für das Dampfen bereit. Solange benötigt der Verdampfer, um seine Betriebstemperatur zu erreichen. Nun kommt die schon zuvor erwähnte LED ins Spiel, welche uns den Status des Verdampfers anzeigt. Leuchtet die LED violett heizt der Pax auf, Blau steht für den Standby-Betrieb und wenn das Licht auf Grün umschält, ist der Vaporizer bereit seine Arbeit zu verrichten. Daneben zeigt Euch die LED drei Temperaturstufen an. Auch diese sind nach Farben kodiert, wobei Gelb bis 188°C, Orange bis 199°C und Rot bis 210°C anzeigt.

Wird der Pax für länger als 20 Sekunden aus der Hand gelegt und nicht bewegt, schält sich das das Gerät in den Ruhemodus. Schön ist, dass er automatisch sofort wieder verfügbar ist, wenn Ihr den Verdampfer wieder aufnehmt. Dauert die Ruhephase länger als 1 Minute schaltet sich das Gerät ab. Aber Leute, seid Euch sicher, solange wollt Ihr den Pax gar nicht auf dem Tisch liegen lassen.

Am besten funktioniert dieser tragbare Vaporizer, wenn Ihr langsam aber kurz an ihm zieht. Dies ist eine übliche Zigarren-Technik und als Dank dafür erhaltet Ihr einen sehr aromatischen Dampf. Unerwünschter Nebengeschmack in Form von Plastik- oder Metallgeschmack sind bei unseren Tests keine aufgetreten, so macht das Dampfen Freude. Verbrennungsgeschmack oder -geruch haben wir ebenfalls nicht feststellen können. Selbst bei höchster Temperaturstufe verbrannte das eingesetzte Kraut nicht. “Geladen” wird der Pax übrigens an der Unterseite des Verdampfers.

Dort befindet sich eine Kappe mit Magnetverschluss. Wenn Ihr diese öffnet, dann findet Ihr ein Fach, in das Ihr Euer bevorzugtes Kraut einfach und komfortabel “laden ” könnt. Genial einfach, einfach genial. Das Netzteil des Pax arbeitet übrigends mit 100-240V. Es ist lediglich ein Adapter für europäische Steckdosen notwendig. Den bekommt Ihr in jedem Elektroladen um 3-5 Euro. Bevor wir es vergessen. Es stehen noch zwei Anmerkungen aus, welche Ihr auf jeden Fall wissen solltet. Die Erste betrifft den Preis des Pax. Da haben Ploom ordentlich hingelangt und trotzdem ist der Vaporizer ein Hingucker, allerdings hätten ein paar Euro weniger auch genügt.

Die zweite Anmerkung betrifft das Mundstück. Dieses ist im Inneren des Gehäuses untergebracht. Drückt man darauf, taucht es auf und schaltet damit das Gerät ein. Bis dahin ist alles prima. Reinigt Ihr nun aber den Pax nicht häufig genug, und dass am Besten in warmem Zustand, dann verklebt das Mundstück und lässt sich nicht mehr leicht ein- und ausschieben. Und das wäre dann bei diesem genialen Verdampfer doch sehr ärgerlich. Also, kaufen?


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