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Dampfen ist in aller Munde. Es ist hip, wie man so schön sagt und der Boom für die elektrischen Geräte scheint ungebrochen. Der Markt zollt dem Wunsch der potentiellen Käuferschicht und bedient die verschiedenen Marktsegmente mit entsprechen Verdampfern.

Mit anderen Worten: Verdampfer satt wohin das Auge reicht. Leider tut sich da allerdings ein garstiger Dschungel auf und, sorry to say, die meisten Menschen finden sich in der Fülle der Produkte nur sehr schwer zurecht. Wir bemühen uns deshalb, Licht ins Dunkel der Verdampfer zu bringen, so dass Ihr später in der Lage seid, besser zu entscheiden, wohin die Dampfreise für Euch geht. Glück ab dafür.


Brandneue mobile Vaporizer

Flowermate Aura Vaporizer
Flowermate v5 Pro Mini
Summit Vaporizer
Alfa Goboof Vaporizer
Flowermate v3 Vaporizer

Brandneue stationäre Vaporizer

VapirRise Vaporizer
Extreme-Q Vaporizer
Volcano Vaporizer
HerbalAire Vaporizer
V-Tower Vaporizer

Zunächst einmal sollten Ihr Euch im Klaren sein, dass der Begriff des Dampfen eher verwaschen ist und daher definitorisch nicht sauber zu den verschiedenen Produkten zugeordnet kann. Elektronische Zigaretten werden oft lapidar als „Dampfer“ bezeichnet. Und tatsächlich, elektronische Zigaretten arbeiten nach dem Verdampfungsprinzip.

Allerdings völlig anders als Kräuterverdampfer. Sind bei den elektronischen Zigaretten Liquide auf Basis von Vegetable Glycerin und Propylene Glycol das Dampfgut, so sind bei den Kräuterverdampfern getrocknete Kräuter für die Verdampfung vorgesehen. Wir könnten jetzt ketzerisch sagen, dass Chemie gegen Natur antritt und vielleicht ist es ja auch ein bisschen so. Allerdings wollen wir weder das eine verdammen, noch das andere in den Himmel loben. Alles hat seine Berechtigung und dass ist gut so.

Unsere Reviews beschäftigen sich mit Dry Herb, also mit Kräuterverdampfern. Mit diesen können teilweise auch Wachse und Öle verdampft werden. Historisch gesehen kommen die Verdampfer aus der Medizin und sind dort eben für die Verdampfung von Heilkräutern eingesetzt worden. An diesem Prinzip hat sich grundsätzlich bis heute nicht viel geändert. Kräuter werden über Konvektions- oder Konduktionssysteme erhitzt, bis sie beginnen zu dampfen.

Der Dampf wird inhaliert und je nachdem, welches Dampfgut Ihr benutzt habt, schmeckt es unterschiedlich und hat auch Auswirkungen auf Euren Körper. Details dazu könnt Ihr bequem auf vielen Internetseiten nachlesen. Und ja, wer richtig mit dem Dampfen beginnen möchte, sollte dass auch tun, denn Kraut ist nicht gleich Kraut. Ihr habt es dann auf einmal mit unterschiedlichen Grinding-Graden, Temperaturen und etlichem mehr zu tun. Also, macht Euch schlau.

Wir haben unsere Reviews grob in die Kategorien Tisch-Vaporizer, Pen-Vaporizer und tragbare Vaporizer unterteilt. Mit diesen Kategorien könnt Ihr Euch schon einmal grob orientieren, was Euch auf den Reviewseiten erwartet. Jede Kategorie hat Geräte für unterschiedliche Ansprüche. Mit den Tischgeräten seid Ihr mehr oder weniger immobil, die sind also eher für Euch Zuhause oder bei Freunden gedacht.

Die tragbaren Vaporizer lassen schon vermuten, dass sie eben kleiner und somit mobiler daher kommen. Sie bilden die Schnittstelle zwischen den Tisch-Vaporizern und den ultramobilen Pen-Vaporizern. Diese sehen tendenziell eher den elektronischen Zigaretten ähnlich, verdampfen aber auch Kräuter; Öle und Wach- se. Wir Ihr seht, Grenzen sind fließend und nur gute sachliche Information bringt Euch auf den neuesten Stand. In diesem Sinne, happy reading!